uns finden
in der zeitlosen hälfte des seins
hand in hand
laufen gegen wütendende winde
sich kreuzende spuren
hinter der weichenden flut
deine augen -
gleich dem licht
des leuchtturms
waren mir hafen
salzig die luft
die nicht loslässt
beim abschied
am anderen ufer
tosende brandung
und nichts
als
nacht und boot
pia widera
Category: Gedankenstücke, blaue Momente








es liest sich sehr schön dein Gedicht … es macht aber auch sehr nachdenklich und traurig …Danke sagt die einfach Mari
Liebe Pia, Deine Worte regen zum Nachdenken an.
Respekt
Liebe Grüße
Barbara
…sehr schöne und nachdenkenswerte Worte, liebe Pia!
Alles Liebe
LG Elke
Hallo Pia -Marie
ein tolles Werk
sich finden in der zeitlosen Hälfte des Seins…..traumhafte Wortwahl
Dein Werk lässt viel Raum für verschiedene Interpretationen
die den Leser zum nachdenken anregen und ein individuelles Bild
vor dem geistigen Auge entstehen lassen
gerne gelesen
dein Blog gefällt mir wirklich gut
ich werde sicher nicht zum letzten Mal hier gewesen sein
alles liebe Sterntalerchen
melancholisch-schön
so selten bin ich hier (vielleicht auch, weil so selten etwas geschieht)
und wenn ich zurückkehre, finde ich solche Perlen
lieben Gruß
Uta
Liebe Pia-Marie,
Deine lyrischen Gedanken finde ich wunderschön, romantisch und berührend – eingehüllt in melancholische Wellen von Ebbe und Flut.
Traumhafte Sommertage, herrliche Abendstimmungen, unvergessliche Augenblicke, alles Liebe und weiterhin frohes Schaffen, wünsche ich Dir!
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Den Duft von Blumen vieler Arten
weht nun der Sommerwind umher
und bunte Falter, Bienen, starten
zum Zaubertanz im Blütenmeer. I.R.